Come in and check out (.. how silly we are)

Und was sonst so im Rekrutierungsprozess schiefläuft!

Seit kurzem läuft unsere neue Umfrage: Wie haben Sie die Arbeitgeber und deren Prozesse in Ihrer letzten Bewerbungsphase wahrgenommen? Was lief gut, was nervte und was ging aus Ihrer Sicht gar nicht?

Die Befragung läuft noch, aber es sind schon viele interessante, teils skurrile Punkte zusammengekommen, die uns eines zeigen: Dem Mangel an Fachkräften können die Unternehmen begegnen, indem sie bürokratische, technische und emotionale Hürden im Bewerbungsprozess abbauen.

Macht es Bewerbern einfach .. nicht schwer.

Für einige der genannten Beanstandungen mag es organisatorische oder vielleicht auch finanzielle Erklärungen geben. Aber in Summe muss man sich durchaus die Frage stellen, was da eigentlich so schief läuft! Fehlt es den Recruitern und Hiring Managern an Erfahrung und Wissen? Werden Fachentscheider eigentlich geschult, worauf es beim Mitarbeiter gewinnen ankommt und wie man dabei vorgeht?

Eine Erfahrung leuchtet uns so gar nicht ein, so dass wir sie gerne mit Ihnen diskutieren möchten:

Was bewegt Unternehmen (Fachbereich und HR) dazu, einen Personalberater einzuschalten und von diesem empfohlene Kandidaten ins Gespräch einzuladen, sie dann aber im Interview genau dafür zu kritisieren? Warum sie sich nicht alleine bewerben könnten? Was soll das dem Bewerber denn bitte sagen? Dass er zu blöd oder zu faul ist, sich selbst zu bewerben? Dass es genügend andere Kandidaten gibt, die sich im Schweiße ihres Angesichts durch Karriereseite und Rekrutierungssoftware gequält haben? Dann könnte man sich doch die Einladung sparen, oder?

Was bringt das? Wer weiß die Antwort?

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